Neuer Reggaetón Kurs startet bei uns am 24.10.2017

Genau das hat uns noch gefehlt. Bald könnt iohr bei MoveArts neben Salsa, Bachata und Kizomba auch den Reggaeton erlerenen. Quasi die Kubanische Diskomusik. Coole Moves zu harten Beats. Also Salsa tanzen und Fitness in einem. Der Kurs beginnt am 24. oktober 2017 um 19:00 mit einer kostenlosen Schnupperstunde. Danach wird der Kurs regelmäßig jeden Dienstag angeboten.

Es kann jeder ohne Vorkenntnisse teilnehmen. Obwohl sich Salseros natürlich etwas leichter tun werden. Im Gegensatz zu Salsa und Co. braucht ihr hier auch keinen Tanzpartner. Was bei dem permanenten Männermangel auf den Tanzflächen so mancher tanzbegeisterten Dame zu noch erfüllteren Tanznächten verhelfen dürfte.

Diesen neuen Kurs hat Claudia Ribeiro ins Leben gerufen, bei der ihr euch zur Schnupperstunde auch anmelden könnt. Infos und Kontaktdaten:

  • Mobil +49 157 56348308 auch SMS oder WhatsApp
  • Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Profil https://www.facebook.com/ClaudiaRibeiroZin
  • YouTube https://www.youtube.com/channel/UCPe9uevTAugsnRUUPsu9lhA

Die Ursprünge dieser Musikrichtung begründeten die Reggaemusiker Lateinamerikas Mitte der 1970er in Panama. Der Reggae war hier dank der vielen jamaikanischen Einwanderer, die zum Bau des Panamakanals ins Land gekommen waren, populär geworden. Entscheidende, den Reggaetón ebenfalls charakterisierende Elemente wie Einflüsse aus Hip-Hop und House, wurden später von Künstlern aus Puerto Rico entwickelt. Die ersten spanischsprachigen Hip-Hop-Tapes kamen Mitte der 1980er aus Puerto Rico.

Der Reggaeton entstand daraus in den 1980er Jahren in Panama. Zunächst als „spanischsprachiges Reggae“, wurde es Ende der 1990er Jahre in New York durch Künstler aus der Dominikanischen Republik und Puerto Rico mit Elementen der Genres Merengue und Salsa mit Hip-Hop- und Reggae-Elementen versehen. Zeitgleich ebenso in Puerto Rico, von wo aus Reggaetón schließlich in ganz Lateinamerika, kurze Zeit später auch in den USA, in Spanien und seit 2005 auch in Mittel- und Osteuropa populär geworden ist.

Nachdem es einige Jahre sehr ruhig war, konnte die Reggaeton-Szene etwa 2014 wieder ein Comeback starten. Bedingt war das auch durch bekannte lateinamerikanische Künstler wie Ricky Martin, Shakira oder Enrique Iglesias. Ebenfalls hilfreich waren neue Künstler – insbesondere aus Kolumbien – die einen neuen Stil brachten: Maluma oder J. Balvin. Songs wie „Chantaje“ (Shakira), „El Perdon“ (Nicky Jam & Enrique Iglesias) oder „Despacito“ (Daddy Yankee & Luis Fonsi) entwickelten sich zu Welthits.

Reggaetón auf Youtube:

Alle Kurs-Termine stehen in unserem Kalender.

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