László & MarieDie ersten Salsa Begeisterten begegneten mir massenhaft im Sportkreisel, wo ich das Free-Climbing bei Werner erlernte. Als freiheitsliebender Individualist war mir jeder Hipe zuwider - frei nach dem Motto "die Masse kann nur irren". Bis mich eine gute Freundin fragte, ob ich sie zum tanzen begleiten möchte. Ich tanze seit ich 14 Jahre alt bin, und sagte natürlich zu. Wir landeten im Henry's Coffee, wo Vladi (DJ Toledo), inzwischen ein guter Freund und Begleiter, seine latino Rhythmen auflegte. Mir gefiel die Musik und mit Utas Hilfe die ersten Salsa-Schritte auf Anhieb ... aber ebenso die Tänzer und deren Damen: Fröhlich, freundlich und super nett. Wie nett? Als ein anfänger Pärchen eine toll tanzende, hübsche Blondine im roten Shirt über den Haufen tanzte, war ihre Reaktion, den beiden liebevoll zu erklären, was sie anders machen müssen. "Diese Art von Menschen habe ich gern um mich in meiner Freizeit", schoß es mir durch den Kopf, und spätestens da hat der Salsa Virus auch mich eiskalt erwischt.

Es folgten Kurse bei Vladi, Emilitos Lena, Christoph, Ariel, und die meiste Zeit bei Juan Carlos Hernandez Mora. Seine Fröhlichkeit und Tanzbegeisterung haben mich lange begleitet und - als aus dem Tanzlehrer ein Freund wurde - auch mein Leben geprägt. Meine Arbeit für MoveArts, dem Nachfolger von JCs Salsakubana, ist auch ihm gewidmet, um seine Saat weiter zu pflegen und zu entwickeln. Darüber hinaus entstanden und entstehen viele neue Freundschaften, die ich nicht mehr missen möchte. 

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